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	<title>DVU Ilm-Kreis</title>
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		<title>Tierversuche ohne Moral und Ethik?</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 11:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Deutschland sterben offiziellen Angaben zufolge Jahr für Jahr rund 2.000 Affen in qualvollen Versuchen, die angeblich aus „wissenschaftlichen Gründen“ notwendig sind. Tatsächlich geschieht dies jedoch ungeachtet aller ethischen und wissenschaftlich fundierten Kritik und trotz der potenziell verfügbaren Alternativen.
Bezüglich dieser an den Mitgeschöpfen des Menschen vorgenommenen Experimente machte Bremen bundesweit immer wieder traurige Schlagzeilen. Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland sterben offiziellen Angaben zufolge Jahr für Jahr rund 2.000 Affen in qualvollen Versuchen, die angeblich aus „wissenschaftlichen Gründen“ notwendig sind. Tatsächlich geschieht dies jedoch ungeachtet aller ethischen und wissenschaftlich fundierten Kritik und trotz der potenziell verfügbaren Alternativen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none;">Bezüglich dieser an den Mitgeschöpfen des Menschen vorgenommenen Experimente machte Bremen bundesweit immer wieder traurige Schlagzeilen. Denn seit über zehn Jahren werden an der Universität der Hansestadt im Zuge so genannter Grundlagenforschung spezielle und sehr belastende Hirnversuche an Makaken durchgeführt. Dabei müssen die im „Primatenstuhl“ festgeschnallten Tiere zum Beispiel unter Flüssigkeitsentzug bestimmte Handlungen ausführen, während über Drähte, die ihnen ins Gehirn eingepflanzt wurden, elektrophysiologische Aktivität einzelner Nervenzellen aufgezeichnet wird. Am Ende der Versuche wartet auf die Affen der Tod. Der Vorgang ist ein doppelter Skandal. Denn es ist längst möglich, die Untersuchungen auch völlig schmerzfrei und ethisch vertretbar mithilfe eines Kernspintomographen direkt am Menschen durchzuführen. Doch die bisherige Praxis wird nicht zuletzt von der Pharmaindustrie gestützt…</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none;">Immer wieder beschäftigte die Frage, welcher Zweck es wert ist, dass dermaßen leidvolle Experimente dieser Art Laboralltag sind, Tierschützer und die Justiz. Schon vor Jahren hatte die Deutsche Volksunion in der Bremischen Bürgerschaft (Landtag) die sofortige Einstellung der Versuche an zwei Dutzend Makaken-Affen gefordert. Das etablierte Parteienkartell stimmte geschlossen gegen die Anträge der demokratischen Rechten. Von der rot-grünen Landesregierung nach außen zur Schau getragene „Ablehnung“ der Tierquälerei hat sich somit als Täuschung besorgter Bürgerinnen und Bürger erwiesen!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none;"><span id="more-2441"> </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none;">Im Rechtsstreit hat auch das Bremer Verwaltungsgericht noch keine Entscheidung im Sinne des Tierschutzes getroffen. Denkbar ist, dass das Bundesverfassungsgericht die grundrechtlich geschützte Wissenschaftsfreiheit gegen das im Grundgesetz formulierte Staatsziel des Tierschutzes abwägen muss. Nach wie vor fehlen gesetzlich objektive Kriterienkataloge, um das Leid der Tiere und den angeblichen Nutzen der Versuchsergebnisse realistisch und nachvollziehbar darzulegen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none;">Die DVU sagt: Fakt ist, dass die Grausamkeit und Nutzlosigkeit der Experimente insbesondere von unabhängigen Wissenschaftlern überzeugend nachgewiesen wurde und nicht geleugnet werden kann. Und: Tierversuche sind strikt nur auf solche Versuche zu beschränken, die unabdingbar zum Schutz des Menschen notwendig sind. Bezüglich der Praxis an der Bremer Uni spricht vieles für ein Verbot, zumal Wissenschaftler ihre medizinische und biologische Forschung problemlos so umstellen können, dass sie ohne Tierleid auskommt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Hans Weidenbach</p>
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		<title>Angst schafft Umsätze</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 11:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Panikmache]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmakonzerne]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Angst vor der Schweinegrippe sorgt für gute Umsätze bei den Pharmakonzernen. Ein verstorbener Grippepatient – es gibt jährlich eine ganze Anzahl von Menschen, die an „normaler“ Grippe sterben – erhöht die Impfquote mehr, als die Nichtraucherquote, wenn man wieder einmal vom Zusammenhang zwischen dem nicht weniger erfreulichen Lungenkrebs und dem Rauchen berichten würde. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Angst vor der Schweinegrippe sorgt für gute Umsätze bei den Pharmakonzernen. Ein verstorbener Grippepatient – es gibt jährlich eine ganze Anzahl von Menschen, die an „normaler“ Grippe sterben – erhöht die Impfquote mehr, als die Nichtraucherquote, wenn man wieder einmal vom Zusammenhang zwischen dem nicht weniger erfreulichen Lungenkrebs und dem Rauchen berichten würde. Auch die Gefahr, im Straßenverkehr zu sterben ist größer, als an Schweinegruppe zu verscheiden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Während beim Autofahren aber das Interesse besteht, noch mehr Autos zu verkaufen, beim Rauchen, die Glimmstängel loszuwerden, geht es beim Impfen darum – klar, den Impfstoff gut zu verkaufen. Solcherlei kann man derzeit sogar in so honorigen Organen wie den <a href="http://www.blaetter.de/artikel.php?pr=3204">Blättern für deutsche und internationale Politik</a> nachlesen. Hier geht man ganz nüchtern davon aus, dass die neue Grippewelle besonders erfolgreich von der Pharmaindustrie vermarktet wurde. Eine parlamentarische Untersuchungskommission sei angezeigt. Die tagt aber bekanntermaßen weitgehend unter sich, wird also nichts bewirken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Falle der Schweinegrippe erfolgte die Zulassung des Impfstoffes durch die europäische Zulassungsbehörde EMEA, die etwa von Transparency International kritisch beobachtet wird. Besonders problematisch ist, dass die EMEA der Generaldirektion der Wirtschaft der Europäischen Kommission, und nicht der für Gesundheit und Verbraucherschutz untersteht. Finanziert wird die Behörde zu zwei Dritteln von der Wirtschaft.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span id="more-2453"> </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die DVU meint: Wissenschaft und Forschung und Wirtschaft dürfen nicht in dieser Weise voneinander abhängig sein, ebenso wie die Politik. Da die jetzt regierenden Parteien offenbar selbst von der Wirtschaft abhängen, bedarf es einer politisch kontrollierenden Opposition. Außerdem muss über die Gewaltenteilung neu nachgedacht werden. Nicht nur die Teilung der drei klassischen Gewalten ist nicht mehr gegeben. Wirtschaft und Medien sind als neue, wirksame Gewalten überhaupt nicht mehr kontrolliert. Hier muss politisch angesetzt werden.</p>
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		<title>Der traditionsreiche Campingplatz im &#8220;Meyersgrund&#8221; sollte erhalten bleiben&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 09:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Camping]]></category>
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		<category><![CDATA[Meyersgrund]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
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		<description><![CDATA[darüber sind sich nicht nur Dauercamper, Stammgäste, Besucher und Kurzurlauber sondern vorallem auch die Einwohner von Manebach und Stützerbach einig. Doch leider sieht die wirtschaftliche Lage alles andere als rosig aus. Der für den Platz zuständige Insolvenzverwalter konnte keine Einigung mit den Gläubigern erzielen und ihm bleibt deswegen nichts anderes übrig als den Geschäftsbetrieb einzustellen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>darüber sind sich nicht nur Dauercamper, Stammgäste, Besucher und Kurzurlauber sondern vorallem auch die Einwohner von Manebach und Stützerbach einig. Doch leider sieht die wirtschaftliche Lage alles andere als rosig aus. Der für den Platz zuständige Insolvenzverwalter konnte keine Einigung mit den Gläubigern erzielen und ihm bleibt deswegen nichts anderes übrig als den Geschäftsbetrieb einzustellen. Doch die Situation ist glücklicherweise nicht aussichtslos. Ein Erfurter Architekt, der selbst langjähriger Camper im &#8220;Meyersgrund&#8221; ist, will den Platz kaufen und den Campingbetrieb aufrecht erhalten. Dazu muß ihm allerdings der beantragte Kredit gewährt werden. Wir hoffen, dass über die Finanzierung möglichst zeitnah und natürlich positiv entschieden wird und rufen das betreffende Kreditinstitut hiermit auf, im Interesse der Region zu handeln.</p>
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